Früherkennung & Frühintervention
Jugendarbeiter/innen verfügen über Fachkenntnisse, bei Jugendlichen eine Gefährdung frühzeitig zu erkennen. Dafür verfügen sie auch über Web-Tools oder Checklisten (für die obligatorische Schule/ für Jugendliche nach der oblig. Schulzeit).
Die Früherkennung und die Frühintervention durchlaufen drei Phasen: Erkennen einer Gefährdung, Abklärung und Eingreifen in die Situation.
Sophie Deiss und Ursula Rösli haben 2009 an der Hochschule Luzern (Soziale Arbeit) eine Bachelorarbeit zu "Qualitätskriterien für Früherkennung und Frühintervention in der Offenen Jugendarbeit“ verfasst.
Wer einen Verdacht hat, ein Kind könnte sexuell ausgebeutet, misshandelt oder vernachlässigt werden, kann sich beim Kindesschutz der Zuger Fachstelle punkto Jugend und Kind melden. Man kann anrufen und sich von den spezialisierten Sozialarbeiter/innen beraten lassen, auch ohne die Namen der Betroffenen zu nennen.
Einfach anrufen unter Tel. 041 728 34 40.
Berufsbildung bei gefährdeten Jugendlichen
