Information zur Zeckengefahr
Gefahr Zeckenstich
Das Risiko, sich im Steinhauserwald durch einen Zeckenstich mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) anzustecken wird vom Medizinalamt des Kantons Zug als sehr gering eingeschätzt. In den letzten zehn Jahren wurden gemäss Statistik des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) keine FSME Erkrankungen gemeldet, welche nachweislich ihren Ursprung im Steinhauserwald hatten.
Wie kann man sich vor Zeckenstichen schützen?
Gegen FSME steht zur Vorbeugung eine gut wirksame Impfung zur Verfügung. Ergänzend sind die allgemeinen Schmutzmassnahmen gegen Zecken zu beachten: Gut abschliessbare Kleidung und das Meiden von Unterholz. Hilfeich sind Schutzmittel für die Haut und für die Kleider. Nach dem Aufenthalt im Wald den ganzen Körper auf Zecken untersuchen und Zecken möglichst rasch mit einer Pinzette entfernen. Danach die Stichstelle desinfizieren. Zusätzlich sollte man sich das Ereignis des Zeckenstichs merken, da allfällige Beschwerden auch erst nach Monaten oder Jahren auftreten können. Bei starker Rötung der Haut oder grippeähnlichen Symptomen sofort den Arzt konsultieren.
Weitergehende Informationen finden Sie auf der BAG-Homepage Zeckenenzephalitis/FSME öffnet in neuem Fenster sowie auf der zeck-o-schreck-Webseite.
