Vorgehen bei Feuerbrandverdacht
Bekämpungsmassnahmen werden durch die zuständigen Stellen angeordnet. Die wichtigsten Massnahmen sind Rodung und Vernichtung der befallenen Pflanzen, um das Infektionspotenzial zu minimieren. Je nach Situation und Pflanzenart können auch Rückschnitt oder Rückriss von Pflanzenteilen angeordnet werden. Bei Infektionsverdacht werden zudem Kontrollen in den Befallsgebieten durchgeführt.
Wegen akuter Verschleppungsgefahr verdächtige Pflanze nicht berühren. Den Verdacht umgehend an die verantwortliche Stelle der Gemeinde melden. Diese beurteilt die Situation, entnimmt allenfalls Laborproben und leitet weitere Massnahmen ein.
| Baar | Werkdienst | M. Kessler | 079 425 63 25 |
| Cham | Werkhof | R. Hanhart | 041 780 15 31 |
| Hünenberg | Werkhof | X. Werder | 041 780 99 79 |
| Menzingen | Werkhof Marianum | D. Etter | 079 643 67 36 |
| Neuheim | Werkdienste Neuheim | H. Frei | 041 755 35 92 |
| Oberägeri | Einwohnergemeinde | W. Näf | 041 754 70 26 |
| Risch | Werkhof | H. Etterlin | 041 790 12 18 |
| Steinhausen | Werkhof Sennweid | M. Andermatt | 079 345 42 71 |
| Unterägeri | Werkhof | U. Arnold | 041 750 32 30 |
| Walchwil | Werkhof | F. Hürlimann | 079 341 90 74 |
| Zug | Werkhof Göbli | A. Christen | 041 728 17 10 |
oder:
Louis Suter, Tel. 041 784 50 60 / 079 652 18 20
Zentralstelle für Obstbau des Kantons Zug
