Ansturm auf den biometrischen Pass bewältigt
Erwarteter Ansturm auf den biometrischen Pass bewältigt
Seit dem 24. Februar 2010 sind über die Internetseite www.schweizerpass.ch 1200 biometrische Ausweise beantragt worden und schon über 700 Personen haben ihre Termine für die Aufnahme der erforderlichen biometrischen Daten im Ausweisbüro des Kantons Zug wahrgenommen. Das eingesetzte Personal hat diesen Ansturm mit viel Überzeit bewältigt.
Nach knapp drei Wochen seit der Einführung des neuen Biometrischen Schweizer Passes kann das Ausweisbüro des Kantons Zug folgendes Fazit ziehen:
- Pro Tag inkl. Wochenende werden durchschnittlich 70 Anträge eingereicht.
- Mit dem dafür geschulten Personal und auf den zur Verfügung stehenden Erfassungsstationen können seit dem 1. März täglich für 70 Anträge die biometrischen Daten erfasst werden.
- Das Ausweisbüro hat die Kapazitäten so erhöhen können, damit der bisher aufgelaufene Rückstand in den nächsten Wochen abgearbeitet werden kann.
Für Personen welche neue Ausweise benötigen gilt weiterhin:
- Etwa 4 bis 5 Wochen vor Reiseantritt den gewünschten Ausweis über das Internet unter www.schweizerpass.ch ( -> in der grauen Box: Antragsformular Pass 10) bestellen. Reisende welche erst im Herbst reisen, können also mit Ihrer Bestellung bis nach den Sommerferien zuwarten. Sie belasten die momentan noch beschränkten infrastrukturellen und personellen Kapazitäten im Ausweisbüro nicht.
- Nach der Bearbeitung der elektronischen Bestellung auf www.schweizerpass.ch erhält die Kundin bzw. der Kunde per E-Mail einen Link, mit der Aufforderung, einen Termin für die Vorsprache im Ausweisbüro zu reservieren. Momentan sind freie Termine innerhalb von zwei Wochen verfügbar.
- Erscheint der Kunde rechtzeitig zum vereinbarten Zeitpunkt, kann das Ausweisbüro den für ihn reservierten Schalter garantieren. Ohne Zeitverlust kommen die Kundinnen und Kunden so zu ihren neuen Ausweisen.
- Nach Aufnahme der biometrischen Daten erhalten die Kundinnen und Kunden ihre neuen Ausweise per eingeschriebener Post innerhalb der vom Bund garantierten zwei Arbeitswochen.
