Und wie steht es mit den Eltern, Angehörige und Bezugspersonen?
Wenn Jugendliche wegen Drogen oder bei persönlichen Krisen Sorgen haben, sind Eltern, Geschwister, Angehörige und Freunde, aber auch Lehrpersonen, Arbeitgeber und Sozialtätige mitbetroffen. Man möchte helfen, etwas verändern. Dies ist nicht immer einfach und oft mit vielen Fragen verbunden. Wie soll ich vorgehen? Mache ich es richtig? Welche Verantwortung habe ich? Wie kann ich den Jugendlichen, um den ich mir Sorgen mache, zu einer Beratung motivieren? Wie kann ich mich entlasten?
Oft ist es hilfreich, mit einer Fachperson vertraulich eigene Wahrnehmungen und Sorgen zu besprechen. Wir beraten Sie, vermitteln und helfen weiter. Sie können alleine oder zusammen mit Betroffenen oder Angehörigen zu uns kommen. Unsere Beraterinnen und Berater können zu jedem Zeitpunkt beigezogen werden. Sei dies ganz am Anfang, wenn vielleicht noch unklar ist, ob Handlungsbedarf besteht. Bei punktuellen Fragen, zur gemeinsamen Planung des Vorgehens oder für eine längerfristige Begleitung. Wir stellen zudem Informationsmaterial zur Verfügung, vermitteln Adressen, arbeiten Früherkennungsprogramme aus und stellen Kontakte zu anderen Stellen, Fachleuten oder Institutionen her.
