Psychomotorische Therapie
Die Psychomotorische Therapie wendet sich an Kindergarten- und Schulkinder, die Schwierigkeiten haben, sich in angemessenen Bewegungen und Handlungen auszudrücken sowie Beziehungen einzugehen. Mögliche Erscheinungsbilder sind beispielsweise Unruhe, Ungeschicklichkeit, kleinkindliches oder aggressives Verhalten und Gehemmtheit.
Die Anmeldung erfolgt in Absprache mit den Eltern durch die Ärztin, den Arzt oder die Schulpsychologin, den Schulpsychologen.
Informationen sind bei den Rektoraten der gemeindlichen Schulen erhältlich.
