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3. Nachhaltigkeit

Siedlungs- und Naherholungsgebiet aufgewertet

Die Tangente Zug / Baar nimmt grösstmögliche Rücksicht auf Mensch und Umwelt.

Die Linienführung ist so angelegt, dass keine Wohnquartiere tangiert werden und sich die Siedlungen wie geplant weiterentwickeln können. Die Einbettung in die Landschaft erfolgt zurückhaltend und richtet sich an der gewachsenen Struktur aus.

Flankierende Massnahmen lenken den Verkehrsfluss ideal. Sie leiten die Autofahrer auf die neue Strasse und verhindern Schleichwegfahrten im Siedlungsgebiet. Natürlich ausgestaltete Wälle und Lärmschutzwände sowie der Tunnel Geissbüel zwischen dem Knoten Rigistrasse und dem Anschluss der Tangente an die Aegeristrasse schirmen Anwohnerinnen und Erholungssuchende vor Immissionen ab.

Wanderer, Spaziergängerinnen und Spaziergänger sowie Radfahrende erhalten neue Wege, unter anderem einen Panoramaweg. Renaturierungen werten das Naherholungsgebiet zwischen Baar und Inwil auf. Die Gewässer Margelbach, Mittelbach, Geissbüelbach und Grossacherbach werden naturnah gestaltet und für alle erlebbar. Modernste Schutzmassnahmen sichern die hohe Qualität des Trinkwassers.

Übersicht Lärmschutzmassnahmen